Schwarmintelligenz

Zusammen träumen

Was Schwarmintelligenz eigentlich ist und warum Gemeinschaftsideen größer werden.

Kluge Tiere

Schon mal eine Ameisenkolonie beobachtet? Die scheinen irgendwie einen gemeinsamen Plan zu haben. Haben sie natürlich auch – und das ist ziemlich clever von ihnen. Denn zusammen haben sie viel bessere Überlebenschancen als allein. Jede Ameise erfüllt ihre Aufgabe und orientiert sich dabei an ihrem unmittelbaren Nachbarn. So entsteht aus vielen kleinen Wesen ein großer Organismus, in dem alle voneinander profitieren können. 

Gemeinsam stärker

Andere Tiere machen das genauso. Sie bewegen sich im Schwarm und bauen so gemeinsam ihren Lebensraum, wehren Feinde ab oder erbeuten Essen – ziemlich schlau, wie gesagt. 

Viele Gehirne denken besser

Wir Menschen haben uns dieses Schwarmprinzip abgeguckt. Wir nutzen es, um unsere Denkkraft zu bündeln. Wenn sich nämlich viele Menschen zusammensetzen und gemeinsam eine Idee verfolgen, kommt eine unglaubliche Menge an Perspektiven und Kreativität zusammen. Deshalb haben solche Projekte gute Chancen, erfolgreich zu werden – weil das Wissen und die Erfahrungen, die Zweifel und die Lösungsansätze vieler dahinterstehen.

Beispiel Wikipedia

Ein gutes Beispiel für Schwarmintelligenz ist das Internetlexikon Wikipedia. Als großes Ganzes birgt es eine unglaubliche Menge an Informationen, zusammengetragen von vielen einzelnen – für alle. Schöner Gedanke, einfaches Prinzip, großartiges Ergebnis.

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