Was uns genossenschaftlich macht

Gemeinsam stärker

Was die Volksbanken Raiffeisenbanken als Genossenschaftsbanken von anderen Banken unterscheidet, ist vor allem der Gemeinschaftsgedanke. Die genossenschaftliche Idee besagt, dass alle zusammen mehr schaffen als einer alleine.

Gemeinsamkeit

Eine Genossenschaft ist ein gemeinschaftlicher Geschäftsbetrieb, bei dem alle in der Gemeinschaft Mitglied sind und jedes Mitglied gleichberechtigt mitbestimmen darf. Die Idee dahinter ist, zusammen etwas zu schaffen, das allen hilft. Es geht also nicht nur darum, möglichst viel Geld zu verdienen, sondern im Interesse aller Mitglieder zu handeln: fair, verantwortungsbewusst und sozial.

Mitbestimmung bei Genossenschaftsbanken

Die Volksbanken und Raiffeisenbanken sind Genossenschaftsbanken. Die Mitglieder der Genossenschaft sind gleichzeitig Kunden der Bank – und Teilhaber. Sie dürfen mitbestimmen, was die Bank mit ihrem Geld macht und erhalten Anteile vom Gewinn.

Engagement

Wichtig ist den Volksbanken und Raiffeisenbanken, sich in ihrer Region zu engagieren. Zum Beispiel indem sie mit Schulen zusammenarbeiten oder Sportvereine unterstützen.

Ehrlichkeit

Außerdem ist ihnen die Genossenschaftliche Beratung sehr wichtig. Wenn ein Kunde zur Bank kommt, hört der Berater ihm aufmerksam zu, versteht seine Bedürfnisse – und sagt ihm dann ehrlich, was geht und was nicht.

Netzwerken

Dabei kann die Bank zu allen Geldanliegen beraten. Denn die Volksbanken und Raiffeisenbanken gehören der Genossenschaftlichen FinanzGruppe an. Das heißt, sie gehören zu einem Netzwerk aus Spezialisten, die sich zum Beispiel auch mit Bausparverträgen und Versicherungen auskennen. So können sie ihre Kunden wirklich umfassend und gut beraten.

Foto: criene/photocase.de
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